So funktioniert StarMaker

Von deinem Material zum fertigen Film in vier Schritten: Quellen, Fragen, Drehbuch und Einstellungen.

Womit kann ich anfangen?

Mit einem PDF, anderen Dokumenten, Bildern, beliebig vielen Weblinks oder einfach einer Idee in deinen eigenen Worten. StarMaker liest alles und fasst die gefundenen Fakten kurz zusammen.

Errät der Regisseur, was ich will?

Nein. Vor dem Schreiben listet der Regisseur offene Punkte auf, etwa Blickwinkel, Zielgruppe oder Ton, und stellt dir Fragen mit Antwortvorschlägen. Du kannst Zuerst planen aktivieren, um das Konzept freizugeben, bevor ein Drehbuch geschrieben wird.

Wie wird das Drehbuch geprüft?

Eine zweite, unabhängige KI vergleicht das Drehbuch mit deinen Originalquellen und markiert alles, was sie nicht belegen. Bei markierten Stellen entscheidest du: anhand der Quellen korrigieren oder beibehalten.

Wie entsteht das Video?

Der Film entsteht als Folge von Einstellungen mit jeweils 4 bis 10 Sekunden Länge. Jede Einstellung beginnt mit dem letzten Bild der vorherigen, sodass ein durchgehender Film entsteht. Eine weitere KI prüft anschließend Bild und Ton jeder fertigen Einstellung und gleicht sie mit den Quellen ab.

Kann ich nachträglich etwas ändern?

Ja. Wähle eine Einstellung, einen Abschnitt oder ein einzelnes Bild in der Zeitleiste aus und sag dem Regisseur, was du ändern möchtest. Fragen werden nur beantwortet; alles, was Einstellungen neu erstellen oder das Drehbuch umschreiben würde, wartet auf dein OK. Jede Änderung wird als Version gespeichert, zu der du zurückkehren kannst.

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